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	<title>Moldawien</title>
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	<description>Informationen über das Land an der Moldau</description>
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		<title>Über Moldawien</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 11:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reisefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Moldawien Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Republik Moldau (rumänisch Republica Moldova) grenzt im Norden, Süden sowie im Osten an die Ukraine und im Westen grenzt das Land an Rumänien. Flächenmäßig ist dieses Land ungefähr so groß wie das Bundesland Nordrhein-Westfalen, jedoch mit nur etwa 4,2 Millionen Einwohnern nicht so dicht besiedelt. Die Landschaft hat kaum Erhebungen über 400 m ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Republik Moldau (rumänisch Republica Moldova) grenzt im Norden, Süden sowie im Osten an die Ukraine und im Westen grenzt das Land an Rumänien. Flächenmäßig ist dieses Land ungefähr so groß wie das Bundesland Nordrhein-Westfalen, jedoch mit nur etwa 4,2 Millionen Einwohnern nicht so dicht besiedelt. Die Landschaft hat kaum Erhebungen über 400 m ist wellig. Moldavien hat keinen Zugang zum Meer, allerdings einen 600 m breiten Zugang zur Donau, die wenig später ins Schwarze Meer mündet. Ein warmes und trockenes Klima sowie fruchtbare Erde bieten ideale Voraussetzungen für Obst- und Weinanbau. Die Landwirtschaft liefert auch den weitaus größten Anteil am Bruttoinlandsprodukt. Moldavien ist kein Industriestaat, daher ist die Luftqualität hier hervorragend. Den größten Teil der Bevölkerung stellen die moldavischen Rumänen, gefolgt von Ukrainern und Russen. Die Haupstadt ist Chisinau. Amts- und Schriftsprache ist Moldauisch, das aber fast identisch mit Rumänisch ist. Das Gebiet des jetzigen Moldaviens sah sich in seiner Geschichte vielen unterschiedlichen Herrschern ausgesetzt. Das Römische Reich, das osmanische Reich, Tataren und Polen sowie das Zarenreich und die Sowjetunion, deren Bestandteil Moldavien war, prägten die Geschichte des kleinen Landes. Moldavien hat eine reichhaltige Religionsgeschichte, die sich auch architektonisch niedergeschlagen hat und einen wichtigen Faktor für den Tourismus darstellt. Auch während der Zugehörigkeit zur UdSSR haben sich religiöse Traditionen und althergebrachte Bräuche und Sitten erhalten, die auf dem Land noch ursprünglicher ausgeprägt sind als vergleichsweise in der Hauptstadt. Nach der errungenen Unabhängigkeit sind zahlreiche alte Klöster und Kirchen, Kathedralen, Felsenklöster und kleinere Dorfkirchen restauriert und wieder eröffnet worden. Kloster und Kirchen sind oft mit bis zu 1,50 m dicken Mauern wehrhaft angelegt. Zu nennen wären das Kloster Rudi, das Saharna Kloster, das Butuceni Kloster und das Kloster Capriana mit seiner dem Heiligen Georg gewidmeten Kirche. Als sehenswerte Kirchen wären die Kathedrale zu Drochia, die Kathedrale zu Chisinau und die Dumitru-Kirche zu Orhei zu nennen. Sehenswert ist auch die Holzkirche in Petruseni. Währen der osmanischen Herrschaft konnten Kirchen nur heimlich gebaut werden. In Chisinau wurde die Kirche der Gewandlegung zur Hälfte unterirdisch gebaut und die Fassade sehr schmucklos und unauffällig gestaltet. Währen der Herrschaft des Zarenreiches und des damals reichlich fließenden Geldes entstanden wahre Perlen der sakralen Architektur, so die Kapelle des Mädchengymnasiums in der Hauptstadt. Für den Touristen gibt es hier also so einiges zu sehen. Seit 2007 benötigen deutsche Staatsangehörige kein Visum mehr. Direktfüge gibt es von Frankfurt/Main. Im Land kann man sich sehr günstig mit Taxis oder dem <a href="http://www.busreisen-portal.de/">Bus</a> fortbewegen. In Moldavien wird sehr guter Cognac und hervorragender Wein hergestellt. Man sollte sich ruhig das eine oder andere Fläschchen mitnehmen. In Chisinau findet man viele originelle und schöne Restaurants, in denen man sehr günstig und lecker essen kann. Wer Zweifel an der Möglichkeit hat, gut auszugehen wird sich schnell vom Gegenteil überzeugen können. Der Tourist findet hier eine reichliche Anzahl an Restaurants, Bars, Nachtclubs und Diskos.</p>
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